Mathematik und Musik — Zwillinge oder Antagonisten
Auf den ersten Blick steht Mathematik für Rationalität und Strenge, Musik für Emotionalität und Ausgelassenheit. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass seit der Zeit des Pythagoras vor über zweieinhalb Jahrtausenden enge Beziehungen zwischen den beiden wahrgenommen, ja dass sie zuweilen sogar als zwei Erscheinungsformen desselben Prinzips empfunden wurden und werden. Und tatsächlich springt ins Auge, wie viele Mathematiker auch heute begeisterte Musikliebhaber sind. Doch gibt es auch einen dritten Blick, einen vierten, oder gar einen fünften...? Dem Facettenreichtum dieses Themas werden sich im math.space Mathematiker, Musiker und Kunstvermittler widmen — in Form von Vorträgen wie auch Konzertbeiträgen.
Organisatorische Details: Die Veranstaltung ist dank der Förderung durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und durch Zuschüsse durch das Bundesministerium für Finanzen für Sie kostenlos zugänglich. Freier Eintritt und freie Platzwahl. Bei größeren Gruppen wird um Voranmeldung (email an info@math.space.or.at) gebeten.
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